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über uns

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Wir über uns, das HR-Racing Team und Veranstalter des

Honda-Lorenz Motul Classic Cups

 

 

 

 

                Ich, Harald Rippl, begann meine motorsportlichen Aktivitäten 1958 mit einem Jahr Geländesport, was damals Voraussetzung zum Erlangen des Ausweises

                für den Straßenrennsport war, der im Jahr 1959 mit der Halle-Saale-Schleife begann. Die Ausweis Klasse war damals auf Grund der MZ-Erfolge international

                mit Ernst Degner, Horst Fügner und Werner Musiol,  als Vorbilder für uns, sehr stark besetzt. Mit einer 3-Gang Drehschieber-MZ belegte ich auf Anhieb

                auf der Halle-Saale-Schleife den 6. Platz. Nach Pause wegen Studium und anschließendem Beruf nahm ich meine Aktivität im technischen Bereich

                beim MC Zwickau bei der Betreuung von Jürgen Lucas und Jens Enold auf. In die Wendezeit hinein fertigte ich zwei Motoren, liegender Zylinder mit       

                angeflanschtem MZ-6-Gang-Getriebe. Ein Motor wurde u. a. von Jürgen Lucas beim ersten gesamtdeutschen Meisterschaftslauf im Most gefahren.

 

 

 

                                          

                                  Jürgen Lucas                                                                            Harald Rippl                                                        

 

 

                 1990 gründeten mein Sohn Bert Rippl und ich, das HR-Racing Team. Im gleichen Jahr kaufte ich von Herbert Stauch in Hockenheim die von Dirk Raudies

                 gefahrene 125er Honda, mit der er im gleichen Jahr Deutscher Meister wurde. Die 125er Honda wurde mit dem Fahrer Jens Enold in den Jahren 1991/1992

                 mit wechselndem Erfolg im OMK- Pokal und der deutschen Meisterschaft eingesetzt. Mein Dank an dieser Stelle geht an den Honda-Händler Herbert Stauch

                 in Stuttgart und seinem Mitarbeiter Hans Hinn, die mich uneigennützig unterstützten sowie Jürgen Jacob von der Firma Honda-Lorenz in Werdau,

                 der uns langjährig auf den Rennstrecken als Mechaniker begleitete und seine Tätigkeit umsichtig, gewissenhaft und zuverlässig leistet.   

 

 

                                                                                    

 

 

 

 

                  Zwischenzeitlich haben wir eine Honda CBR 600 erworben. Diese wird bis heute zu Trainingszwecken eingesetzt. Mit dieser CBR begann Bert

                  seine motorsportliche  Aktivität auf Einladung von Herbert Stauch 1994 in Rijeka, wo wir bis 1998 regelmäßig fuhren.

                  1996 erwarb ich eine Honda RS 250.  Ab 1994 setzte ich die 125er wieder persönlich ein. Gemeinsam mit Bert nahm ich an diversen Veranstaltungen bzw.        

                  Fahrertrainings z. B. in Leipzig, Schleiz, Sachsenring, Heringsdorf, Rijeka

                  oder Bergrennen, z.B. Lückendorf, teil.

 

                 Da für Maschinen um das Baujahr 1990 im Rahmen des ADMV keine Rennen mit Zeitnahme, sondern nur Gleichmäßigkeitsfahrten, möglich waren,

                 suchte ich nach einer anderen Möglichkeit. Mit meiner Idee, alle Maschinen von 50 ccm bis 1000 ccm in einem Rennen lizenzfrei fahren zu lassen,

                 fand ich bei Bike Promotion, Thomas Thieme, Gehör. 2004 führte ich die ersten Rennen noch unter dem Namen HR-Racing Classic Cup durch.

                 Da dies nicht im Sinne anderer Veranstalter war, wurde ich persönlich von Funktionären des ADMV angefeindet. Mein Konzept hat sich bewährt.

                 Wir veranstalten die Rennen in Schleiz, am Lausitzring und zwei Rennen im Most uneigennützig und halten die Startgelder,

                 die ausschließlich an Bike Promotion abgeführt werden, in erschwinglichen Grenzen. Inzwischen hat sich unsere Veranstaltung bis nach Holland

                 herumgesprochen und wird auch in Tschechien angenommen.

 

                              

               Zwischenzeitlich wurde die Veranstaltung in Honda-Lorenz Motul Classic Cup umbenannt und eine Gesamtpokalwertung eingeführt.

               Diesen Pokal gewann Bert mit der 250er Honda in den Jahren 2007 und 2008, ich in der 125er Klasse im Jahr 2007.

 

                Auf Grund eines Trainingsunfalls ist es mir aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich, selbst zu fahren. Ab der Veranstaltung in Schleiz 2008

                fährt meine RS 125 der Sohn des ehemaligen DDR-Meisters Peter Junghans, Andy Junghans. Er wurde im Jahr 2008 Gesamtpokalsieger in der

                Klasse bis 125 ccm und gehört seit dieser Zeit zum Organisatorenteam unseres Cups und gleichzeitig zum HR-Racing Team.

                Zum Organisatorenteam des Honda-Lorenz Motul Classic Cups gehören weiterhin meine Frau Rita Rippl, mein Sohn Bert Rippl

                sowie dessen Frau Nicole Rippl die sich in der Saisonvorbereitung um den organisatorischen Ablauf kümmern.

               

                Andy Junghans ist auch für die technische Abnahme an der Rennstrecke verantwortlich.

               

 

 

 

 

 

 

                                                                                        

                                                 

                                                    Nicole Rippl mit Sohn Dominik                                                                  Andy Junghans                            

                                                         

                                                         

                                                                                   

 

                                                                               Rita Rippl                         Bert Rippl

                                                               

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                          

                                                        

 

                                                                                   

                                                                                                        

 

 

         mit motorsportlichen Grüßen

 

 

 

 

 

 

 

       Harald Rippl